„Für unsere Schüler sensibel werden“ – Motivation im Unterricht für Streichinstrumente

Interview

Unser Interviewpartner: Felix Seiffert
Motivation-2_1Die Liebe zu Streichinstrumenten begann für Felix Seiffert in seiner Jugend. Seit 1989 unterrichtet er hauptberuflich das Fach Violoncello und hat 2008 das Projekt „BogenBalance“ gegründet, mit dem er erwachsene Anfänger an das Musizieren heranführt. Mit seinem Blog richtet sich Felix Seiffert besonders an Anfänger und vermittelt Tipps und Wissen rund um das Spielen auf Streichinstrumenten.

Voraussetzungen für den erfolgreichen Musikunterricht

Herr Seiffert, passiert es häufig, dass ein Kind nur auf Wunsch der Eltern oder Großeltern bei Ihnen Unterricht nimmt?

„Zum Glück erlebe ich das immer weniger. Ich glaube, Kinder lassen sich heute nicht mehr so leicht zu einer Sache hindrängen, weil Eltern das so wollen. Gewiss ist der Rückhalt der Eltern besonders vor der Pubertät für die Kinder wichtig, wenn nicht unumgänglich. Aber das kann keinesfalls die einzige Motivationsstütze sein. Das Grundbedürfnis zum Musizieren muss schon beim Kind vorhanden sein.“

Wie lässt sich herausfinden, ob ein Kind dieses Grundbedürfnis hat?

„In den Musikschulen gibt es dazu heutzutage vielfältige Angebote. Die Kinder haben heute mehr denn je die Gelegenheit, herauszufinden, was ihnen entspricht. Es gibt Schnupperunterricht. Es gibt Tage der offenen Tür, bei denen man jedes Instrument ausprobieren kann. Es gibt an vielen Schulen das Instrumentenkarussell, bei dem Schüler in Abschnitten von mehreren Wochen immer neue Instrumente für sich entdecken können.

‚Wir haben zuhause noch eine Geige – also muss mein Kind Geige lernen‘ – dieser Satz ist daher heute zum Glück nicht mehr so sehr das Thema.“

Bevor sich Kinder für ein Instrument entscheiden, sollten sie sich ausprobieren – an den örtlichen Musikschulen gibt es häufig Schnupperangebote.

Bevor sich Kinder für ein Instrument entscheiden, sollten sie sich ausprobieren – an den örtlichen Musikschulen gibt es häufig Schnupperangebote.

Einzelunterricht versus Streicherklassen

In Sachen Motivation spielt die Unterrichtsform sicherlich eine große Rolle. Unterrichten Sie auch Schülergruppen, Herr Seiffert?

„Oh ja, ich unterrichte Streicherklassen. Aus dieser Erfahrung heraus ist meine ganze Motivation entstanden, einen Blog über die Anfänge am Streichinstrument zu schreiben.“

Wie unterscheidet sich der Unterricht in Streicherklassen vom Einzelunterricht, gerade wenn es um das Motivieren der Schüler geht?

„In größeren Gruppen motivieren sich die Schüler vor allem gegenseitig. Es ist einfach ‚ansteckend‘ gemeinsam in Bewegung zu kommen und ein Stück zu musizieren. Die Kinder sind vom ersten Ton an dabei, gemeinsam richtige Musik zu machen.

Das Motivationsproblem entsteht anderswo. Aufgrund der Größe einer Streichergruppe ist der Fortschritt im Können dermaßen langsam, dass sich viele Schüler darauf einpendeln, das Pensum auch ohne größere Übung zu Hause zu schaffen. Und so sind sie in ihrer Wachstumsfähigkeit nicht wirklich gefordert. Und das führt irgendwann zu innerer Lustlosigkeit.

Gemeinsam Musik machen, etwa in einer Streicherklasse, kann für Musikschüler sehr motivierend sein. Der Lernfortschritt ist aber langsamer als beim Einzelunterricht.

Gemeinsam Musik machen, etwa in einer Streicherklasse, kann für Musikschüler sehr motivierend sein. Der Lernfortschritt ist aber langsamer als beim Einzelunterricht.

Im Einzelunterricht haben wir ein anderes Problem. Das Kind übt, wendet sein Können aber nicht allzu oft an. Ich rechne das Spielen im Duett mit dem Lehrer nicht wirklich als Anwendung des Könnens. Sondern ich meine damit aktives Musizieren mit Gleichgesinnten oder eben das Musizieren auf einer Bühne. Bei reinem Üben und Spielen zusammen mit einem Lehrer kann ein Kind innerlich auch versauern. Das ist die andere Seite der Medaille.“

Was ist die Lösung dieses Dilemmas?

„Bei Kindern, die das Instrument wirklich lernen wollen, plädiere ich möglichst schnell zu einer Koppel aus Einzelunterricht und Musizieren in der Gruppe.“

Der Kern des Instrumentalunterrichts: Repertoirewahl und Theoriegrundlagen

Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach das Repertoire dabei, Musikschüler zu motivieren?

„Ich meine, eine recht große. Es gibt einfach Literatur, die den Kindern entspricht. Literatur soll die Kinder fördern und fordern.

Ein Schüler mit sieben Jahren wird mit einem hochromantischen Stück nichts anfangen können. Das Stück muss technisch machbar sein und in einer Melodik, die ein Schüler in diesem Alter überschaut.

Ich glaube da ist viel Gespür auf der Seite des Lehrers notwendig. Auch sollte man sich genau ansehen, zu wie viel Geduld der Schüler bereits in der Lage ist. Die Aufgabe darf dem Schüler nicht über den Kopf wachsen. Wenn das Stück beispielsweise bei einem Grundschüler nach drei bis vier Wochen immer noch nicht durchgespielt werden kann, dann läuft etwas schief.“

Das richtige Stück überfordert die Schüler nicht, sondern fördert sie.

Das richtige Stück überfordert die Schüler nicht, sondern fördert sie.

Wieviel „Mitspracherecht“ haben Ihre Schüler bei der Stückewahl?

„Meine Schüler haben durchaus ein Mitspracherecht. Ich frage sie oft auch nach eigenen Wünschen. Nur haben die Schüler eben selten den Überblick, was es alles gibt. Meist lege ich dann zwei, drei Stücke vor und spiele sie an. Der Schüler entscheidet dann.“

Halten Sie es für sinnvoll, nach dem Musikgeschmack der Schüler zu gehen, auch wenn dann beispielsweise klassische Stücke unter den Tisch fallen?

„Dass klassische Stücke unter den Tisch fallen, erlebe ich höchst selten, wenn überhaupt. Manchmal wollen meine Schüler ein Stück aus ‚Fluch der Karibik‘ oder ein Lied von Adele spielen. Und dann stellen sie nach einiger Zeit fest, dass die Bearbeitungen, die es da so zu kaufen gibt, letztlich nicht zu einer inneren Befriedigung führen, weil sie zum Beispiel sehr schwer zu spielen sind, und so einfach gar nicht zum Klingen zu bringen.

Und dann ist es schon schwierig geworden mit dem Streichinstrument und dem eigenen Musikgeschmack. Dann merken die Schüler auf einmal, dass ein gutes barockes Stück eventuell ihre Ausdrucksfähigkeiten viel besser rüberbringt, und dass sie diese Stücke ganz anders richtig zum Klingen bringen können. So lernen sie, diese Musik ebenso zu schätzen.

Sie sollten einmal unsere Mitglieder des Schulorchesters sehen. Sie spielen eine Beethoven Symphonie und nach der Probe setzen sie den Kopfhörer auf und hören Hip-Hop. Das beißt sich nicht. Ich will damit sagen: klassische Musik ist definitiv kein Motivationskiller.“

Wie viel Zeit sollte im Unterricht auf das theoretische Verstehen von Musik und dem Instrument aufgewendet werden?

„Ich glaube, es ist wie beim Betrachten eines Bildes. Wenn ich mir nicht klar mache, was ich da auf dem Bild sehe, dann habe ich fünf Minuten davor gestanden und habe nur Farben auf einer Leinwand gesehen.

So ist es mit Musikstücken auch. Wie will ich etwas ausdrücken, was ich nicht verstehe? Ich würde dann nur Noten abspielen und den Inhalt nicht finden. Den gefühlsmäßigen Inhalt verstehe ich eventuell schon. Aber das, was die Form des Stückes ausmacht, das muss ich auch intellektuell verstehen, sonst bringe ich es nicht zum Ausdruck.

Circa 10 bis 15 Prozent der Unterrichtszeit gehen bei mir auf jeden Fall in Richtung Theorie.“

Tipp
Eine wichtige Grundlage, um ein Instrument erfolgreich zu lernen, ist das Notenlesen. Auf seinem Blog gibt Felix Seiffert allen Anfängern wertvolle Hilfestellungen dazu. In 14 Kapiteln schildert er, wie Schüler das Notenlesen lernen können.

Die Rolle des Lehrers: Begeisterung wecken

Gute Musikpädagogen gehen auf ihre Schüler ein und erkennen ihre Bedürfnisse.

Gute Musikpädagogen gehen auf ihre Schüler ein und erkennen ihre Bedürfnisse.

Auf Ihrem Blog schreiben Sie: „Der Unterricht gelingt immer dann, wenn der Lehrer es schafft, den Schüler an dem Punkt abzuholen, an dem er sich gerade mit Interesse und Freude weiter entwickeln kann.“ Können Sie dazu ein Beispiel nennen?

„Ein Paradebeispiel ist die Situation, dass ein Schüler auf einmal (und das kann mitunter sehr früh sein) anfängt, beim Spielen zu vibrieren. Früher hat man gesagt, dass der Schüler dazu ein Mindestmaß an Sicherheit im Treffen der Töne braucht. Auch sollte die Aufstellung der Hand mit den Fingern schon gut genug trainiert sein. Das sind aber alles äußerliche Aspekte.

Aber wenn jetzt ein Schüler das Vibrato nachmachen will, dann hat er bereits ein inneres Bedürfnis dazu entwickelt. Er hat etwas an diesem belebten Ton gefunden und will ihn auch so gestalten.

Und das ist die Chance für den Lehrer. Hier fragt der Schüler nach etwas. Hier ist er interessiert. Dieses Thema muss man jetzt anpacken. Das kann im Grunde nur noch gelingen!“

Die Pflicht zur Freude machen: Wie gelingt es, dass der Schüler das Instrument mit der Zeit zu ‚seinem‘ Instrument macht? Wie wird aus der Pflicht ein persönlicher Anreiz?

„Meiner Ansicht nach sind zwei Punkte wichtig.

Erstens muss der Schüler merken, dass er mit seinem Instrument ‚selbstwirksam‘ wird. Wenn ein Schüler nur üben muss – Übungen, Etüden, einfache Stücke – und das ausschließlich im stillen Kämmerlein, dann wird er unweigerlich die Lust verlieren. Wenn er aber merkt, dass er beispielsweise in einem Orchester oder einem anderen Ensemble seinen Platz hat und dazu ‚richtiger Musik‘ seinen Beitrag leistet, dann hat auf einmal das Instrument für ihn eine ganz andere Bedeutung.

Warum nicht im Orchester spielen? Musizieren in der Gruppe motiviert.

Warum nicht im Orchester spielen? Musizieren in der Gruppe motiviert.

Der andere Punkt ist der, dass der Schüler seine eigene Kreativität entdecken können muss. Wenn der Schüler nichts anderes tut, als im Unterricht und zu Hause vom Lehrer ‚vorgekaute‘ Übungen zu absolvieren, wird das Instrument nicht seins. Wenn er aber mit dem Lehrer zusammen auf eine spannende Reise geht und auch selbst das Instrument entdeckt, wenn er seine eigenen Ideen in seinen Lernfortschritt einfließen lassen kann, dann bekommt er selbst einen Bezug zum Instrument. Natürlich muss das vom Lehrer weise in bestimmten Bahnen geleitet werden. Vielleicht ist da das alte Wort ‚learning by doing‘ ganz passend.“

Der Umgang mit Motivationstiefs

Wie können Lehrer der Lustlosigkeit ihrer Musikschüler entgegensteuern?

„Wenn Kinder mit ihrem Instrument lustlos werden, hat der Lehrer den richtigen Zugang zum Instrument nicht richtig vermitteln können. Es gibt so viele Methoden des Unterrichtens; hervorragend ausgeklügelte Vorgehensweisen, welcher Schritt auf welchen folgen sollte. Aber bei dem allen darf man nicht vergessen, genau auf das Kind zu schauen und sensibel darauf zu reagieren, auf welche Themen das Kind gerade anspricht. Leider passiert es mir auch zuweilen, dass ein Schüler in die Lustlosigkeit absackt und innerlich aufhört.

Aber ich glaube trotzdem fest daran, dass dieses darin die Ursache hat, dass der Lehrer den Schüler in seinen wahren Bedürfnissen nicht verstanden hat und im Grunde am Schüler vorbei unterrichtet.

Ich glaube wir müssen zunehmend sensibel werden für unser Schüler und auf ihre Zeichen genau achten. Die Schüler sagen uns schon (vielleicht nicht mit Worten), was ihnen gerade gut tut. Und dann gibt es halt Phasen, in denen keine Tonleitern gelernt werden, sondern beispielsweise klangliche Erfahrungen an einem romantischen Stück gemacht werden. Oder was eben angesagt ist.“

Wenn Schüler lustlos werden, sollten Musiklehrer sensibel reagieren.

Wenn Schüler lustlos werden, sollten Musiklehrer sensibel reagieren.

Haben Sie als Musiklehrer bestimmte Strategien, um Ihre Schüler nach einer Durststrecke wieder für ihr Instrument zu begeistern?

„Eine ganz wichtige Strategie ist meiner Ansicht nach, dass der Musiklehrer seinen Schüler an ein gemeinsames Musizieren heranführt. Er sollte spüren, dass er mit seinen (momentanen) inneren Schwierigkeiten nicht alleine ist. Das bringt viele Schüler wieder auf die Bahn.

Zum anderen würde ich versuchen, mich in die Lage des Schülers innerlich hinein zu versetzen. Dann würde ich mich fragen: ‚Welches Stück tut mir jetzt gut? Was baut mich auf? ‘

Als Lehrer habe ich ja den Überblick über die Literatur. Da sollte sich doch etwas Passendes finden lassen.“

Gibt es Fälle, in denen es für Schüler wie Lehrer sinnvoller ist, den Unterricht abzubrechen, etwa wenn anderweitige Interessen stärker ausgeprägt sind? Oder ist Musikunterricht für jedes Kind sinnvoll?

„Generell glaube ich, dass Musizieren jedem Menschen gut tut. Die Koppelung von musikalischem Empfinden, Körperbeherrschung, Wissen und dem Gehör fördert den Menschen in einer dermaßen komplexen Weise, wie fast keine andere Tätigkeit. Musizierende Menschen gehören in Schulen und vielen Bereichen sehr häufig zur Elite. Und das hat seinen Grund.

Auf der andern Seite gibt es schon die Situationen, bei denen es sinnvoll ist, den Unterricht nicht weiter zu führen. Es wird schon die Ursache haben, dass der Schüler nicht anbeißt. Warum sollte man ihm zwanghaft mit der Fortführung genau dieses Instrumentes, auf das er keine Lust hat, das Leben vermiesen? Es gibt doch bestimmt noch andere Wege nach Rom.“

Wettbewerbe und Motivation

Motivation entsteht für Sie nicht durch Wettbewerbe und den Vergleich mit anderen. In welchen Fällen halten Sie Wettbewerbe oder Auftritte vor Publikum dennoch für eine sinnvolle Ergänzung zum Unterricht?

„Die größte Motivation entsteht meiner Ansicht nach da, wo ein Spieler sich als Mitwirkender am Entstehen von Musik erlebt. Schüler, die bei ‚Jugend Musiziert‘ Preise gewinnen, haben auch daraus ihre vornehmliche Motivation. Denen geht es weniger, als man meinen möchte, um das Siegen und um das ‚Bessersein-als-andere‘.“

Auf der Bühne stehen und zeigen, was man gelernt hat: Für manche Schüler ist das ein echter Motivationsschub.

Auf der Bühne stehen und zeigen, was man gelernt hat: Für manche Schüler ist das ein echter Motivationsschub.

Ist es Charaktersache, ob ein Musikschüler von einem Auftritt profitiert und sich dadurch motiviert fühlt?

„Es kann für Schüler ein enormer Zugewinn an Selbstbewusstsein und innerer Sicherheit sein, auf der Bühne zu stehen und das Geübte auf den Punkt zu bringen.

Es gibt aber genauso Schüler, die so viel Selbstkritik in sich haben, dass sie innerlich einen Bühnenauftritt kaum überstehen würden. Und diese Schüler dann auf die Bühne zu schicken, wäre fatal.

Insofern ist es vielleicht Charaktersache. Vielleicht ist es aber auch in verschiedenen Lebenssituationen so, dass Schüler verschieden mit dem Thema Bühne umgehen.“

Felix Seifferts Motivationstipps im Überblick

Im Interview hat uns Felix Seiffert viele wertvolle Tipps und Strategien verraten. Hier fassen wir diese für Sie noch einmal zusammen:

  • Gemeinsames Musizieren erhöht die Motivation und bringt Kindern ihr Instrument näher
  • Für rasche Lernfortschritte und höhere Motivation: Einzelunterricht und Musizieren in der Gruppe frühzeitig koppeln
  • Musiklehrer sollten ein Gespür für ihre Schüler und deren Bedürfnisse entwickeln
  • Bei Langeweile und Lustlosigkeit: Auf die Zeichen der Schüler achten und den Unterricht entsprechend anpassen
  • Musiktheorie ist wichtig: So bekommen Schüler ein Gespür für die Musik und ihr Instrument
  • Die Kreativität der Schüler wecken: Nicht nur vorkauen, sondern ausprobieren lassen
  • Wettbewerbe mit Vorsicht genießen: Manche Schüler werden dadurch motiviert, andere fühlen sich auf der Bühne jedoch unwohl.

Wir bedanken uns bei unserem Interviewpartner Felix Seiffert sehr herzlich für die spannenden Einblicke und hilfreichen Tipps!

Für mehr Strategien, um Schüler im Instrumentalunterricht zu motivieren, lesen Sie auch unser Interview mit der Klavierlehrerin Sandra Labsch. Darüber hinaus finden Sie passende Noten für Streicher und Streicherklassen natürlich in unserem Online Shop.

 


Bildnachweis
Beitragsbild: © iStock / SerrNovik; Porträt Infobox: Felix Seiffert; Bild 1: © iStock / DragonImages; Bild 2: © iStock / Image_Source_; Bild 3 © iStock / michaeljung; Bild 4: © iStock/  Highwaystarz-Photography; Bild 5: © iStock / cyano66: Bild 6: © iStock / Highwaystarz-Photography; Bild 7: © iStock / xavigm

 

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